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Dienstag, den 01. März 2011 um 14:04 Uhr |
Effizienz steht Land Rover im Mittelpunkt der Präsentation auf dem Genfer Auto-Salon
(Range Rover Evoque Bildergalerie)
Neuheiten: Plug-in-Hybrid Range_e und die Vielfalt des neuen Range Rover Evoque
Schwalbach/Genf, 1. März 2011 - Der neue Plug-in-Hybrid-Prototyp
sowie der im Spätsommer erscheinende Kompakt-SUV
bilden das Zentrum der Land Rover-Präsentation auf dem 81. Internationalen
Automobil-Salon im Genfer "Palexpo".
Die britische Geländewagenmarke rückt auf dieser Messe
moderne Technologien zur Optimierung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit
besonders in den Blickpunkt. Schließlich kommt der neue, von einem Diesel und einem Elektromotor
angetriebene Plug-in-Hybrid mit nur 3,36 Litern Kraftstoff auf 100
Kilometer aus. Der markant gestylte steigt dank zahlreicher Technik-Highlights zur neuen Referenzgröße für Umweltfreundlichkeit und
Hochwertigkeit in der Klasse der Kompakt-SUV auf. Für den enthüllt auf dem Genfer Salon eine Vielzahl weiterer Neuerungen - darunter die ab 33 100 Euro startende Preisliste und eine exklusiv für das Modell konzipierte Rennrad-Studie.
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Die Umwelt genießt bei seit Langem einen besonders
hohen Priorität. Der traditionsreiche Geländewagen-Hersteller fühlt sich aufgrund seiner
Produkte und ihrer universellen Einsatzmöglichkeiten der Natur besonders
verbunden. Ein weiterer Beleg für die ökologische Orientierung von Land Rover feiert
nun in Genf seine Premiere: der , ein Plug-in-Hybrid-Prototyp mit Diesel-
Elektro-Antrieb.
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Range Rover Sport als Basis für Hybridmodell
(Range Rover Sport Bildergalerie)
Als Basis der Neuentwicklung fungiert der dynamische . Die Ingenieure ergänzten dabei den beliebten, 180 kW (245 PS) starken 3,0-Liter-TDV6
um einen parallel arbeitenden Elektromotor mit 69 kW (94 PS). An die vier Antriebsräder gebracht wird die Kraft über eine vom Antriebs- und Fahrwerk-
Spezialisten ZF konzipierte Achtstufenautomatik.
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Die Lithium-Ionen-Akkus des Range_e mit einer Leistung von 14,2 kWh lassen sich
an jeder üblichen 240-Volt-Haushaltssteckdose aufladen. Rein mit Elektroantrieb
kann der Range_e rund 32 Kilometer weit bewegt werden.
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(Range Rover Sport Bildergalerie)
Für größere Distanzen tritt vorrangig der hochmoderne und sparsame Diesel in
Funktion. Aus der Kombination beider Antriebe ergibt sich eine Gesamt-
Systemleistung von 249 kW (339 PS), die den Range_e bis auf 193 km/h
beschleunigt. Ungeachtet dieser üppigen Kraftreserven zeigt sich der Hybrid-Prototyp
bei Emissionen und Verbrauch äußerst zurückhaltend: Einem CO2-Ausstoß von
lediglich 89 g/km steht ein Normverbrauch von 3,36 Liter Diesel pro 100 Kilometer
gegenüber. Damit kommt das Modell auf eine Reichweite von satten 1112
Kilometern.
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Nur 3,36 Liter Verbrauch und "intelligenter" Allradantrieb
(Range Rover Sport Bildergalerie)
Wie von Land Rover gewohnt, überzeugt der Range_e auf jedem Untergrund mit
herausragenden Fähigkeiten. Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt der "intelligente"
permanente Allradantrieb mit Geländeuntersetzung und mechanisch sperrbarem
Zentraldifferenzial. Die Steuerelektronik entscheidet dabei selbsttätig über die
momentan passende Antriebsquelle und wählt je nach Effizienz den Diesel oder den
Elektromotor bzw. eine Kombination aus beiden Triebwerken. Abgerundet wird das
Technikangebot mit einem regenerativen Bremssystem, das die üblicherweise beim
Bremsen in Form von Wärme verloren gehende Energie zurückgewinnt.
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Der Range_e bedeutet für Land Rover weitaus mehr als ein Messe-Schaustück.
Bereits seit mehreren Monaten absolvieren mehrere dieser Prototypen reichlich
Testkilometer in der automobilen Realität. Damit bereitet die weltbekannte Marke die
Markteinführung eines Plug-in-Hybrids in naher Zukunft vor. Bereits zuvor, ab dem
Jahr 2013, will Land Rover Modelle mit konventionellem Diesel-Elektro-Hybridantrieb
anbieten.
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Preise und Ausstattungen für den Range Rover Evoque vorgestellt
(Range Rover Evoque Bildergalerie)
Im Premiumsegment des Kompakt-SUV-Marktes tritt der neue
als dreitüriges Coupé oder Fünftürer sowie mit drei klar differenzierten Ausstattungslinien, zwei Antriebs- und drei Motorenalternativen an. Auf dem 81.
Genfer Automobil-Salon stellte Land Rover jetzt die bei 33 100 Euro beginnende
Preisliste sowie viele Ausstattungsdetails des im Spätsommer auf dem deutschen Markt erscheinenden Modells vor.
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Mit den drei Ausstattungslinien "Pure", "Dynamic" und "Prestige" wirbt der neue
Range Rover Evoque um die Kunden. Auf jeweils ganz eigene Art betonen die drei
Varianten das markante Design des Modells. Dabei wird die klar gezeichnete und in
neutralen Farben gehaltene Variante "Pure" ab 33 100 Euro zu haben sein - als
Evoque eD4 mit fünf Türen. Als kraftvoll und sportlich auftretende "Dynamic"-
Ausführung kostet der eD4 Fünftürer ab 41 300 Euro sowie als betont
luxuriöse, edle "Prestige"-Version ab 42 100 Euro. Für das exklusivere -
Coupé mit drei Türen wird jeweils ein Aufschlag von 1000 Euro erhoben.
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Erster Range Rover mit reinem Frontantrieb
(Range Rover Evoque Bildergalerie)
Bei sämtlichen genannten Einstiegsmodellen handelt es sich um den Range Rover Evoque eD4 als Fünftürer. Ein hochmoderner 2,2-Liter-Turbodiesel mit 110 kW (150
PS) treibt hier ausschließlich die Vorderräder an - ein Novum für
insgesamt. Das mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe und Stopp-Start-Automatik
gekoppelte Triebwerk verbraucht im gemischten Messzyklus weniger als fünf Liter
auf 100 Kilometer und stößt unter 130 g/km CO2 aus.
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Neben den Versionen mit reinem Frontantrieb gibt es den neuen Range Rover Evoque selbstverständlich auch mit vier angetriebenen Rädern. Dabei beginnt die
Spanne der Preisempfehlungen bei 34 900 Euro für den 4x4-Fünftürer mit 110 kW (150 PS)-TD4-Turbodiesel in der Ausstattungslinie "Pure".
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(Range Rover Evoque Bildergalerie)
Die Motorenalternative im Allradradangebot stellt der fünftürige Evoque SD4 "Pure"
für 37 700 Euro dar, wobei hier ein 2,2-Liter-Turbodiesel mit 140 kW (190 PS) für
adäquaten Vortrieb sorgt. Als dritte Motorenoption schickt Land Rover einen 2,0-
Liter-Benziner ins Rennen, der 177 kW (240 PS) erzeugt. Der Einstandspreis für den
fünftürigen 4x4-Benziner in "Pure"-Ausstattung beläuft sich auf 39 900 Euro, wobei
auch hier auf Wunsch die Varianten "Dynamic" und "Prestige" zur Wahl stehen.
Neben den drei grundlegenden Ausstattungslinien bietet die britische
Geländewagenmarke für ihre nunmehr sechste Modellreihe eine Vielzahl weiterer
Möglichkeiten an, die rassige Keilform der Karosserie und den nicht weniger markant
gestylten Innenraum zu verfeinern und zu individualisieren. Allein sechs
Optionspakete hält die in Genf vorgestellte Liste parat - drei Technik- und drei
Ausstattungskompositionen.
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Ohnehin überzeugt der neue Range Rover Evoque mit einer bemerkenswert
reichhaltigen Ausstattung. Für ein Optimum an Komfort, Sicherheit und Unterhaltung
hat der Premium-SUV Optionen an Bord, die zum Teil in der Kompaktklasse bislang
unbekannt waren, wie einen 8-Zoll-Touchscreen mit "Dual View"-Technologie, ein
"Surround"-Kamerasystem mit fünf Digitalkameras, ein Unterhaltungssystem für die
Plätze im Fond oder den Einparkassistenten für automatisiertes Parallel-Einparken.
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Speziell für den neuen Evoque: Rennrad-Studie von Land Rover
- Eigens für die Vorstellung des Range Rover Evoque auf dem Genfer Salon hat Land Rover eine Rennrad-Studie entwickelt. Das Land Rover-Stylingteam um Designdirektor Gerry McGovern will damit die Dynamik und Sportlichkeit des neuen kompakten SUV und auf außergewöhnliche Art unterstreichen.
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(Range Rover Evoque Bildergalerie)
Analog zum Hochtechnologieanspruch des Evoque ist das Rennrad aus innovativen
Materialien gefertigt. Die Basis bildet ein hochfester Monocoque-Rahmen aus
Kohlefaser, konzipiert von den Spezialisten des Herstellers Karbona mithilfe von
Technologien, die auch in der Formel 1 Verwendung finden. Der massive
Lenkervorbau, die Lenkgabel und die Räder bestehen ebenfalls aus Kohlefaser,
während der Lenker aus Aluminium hergestellt wurde. Den Sattelbezug schmückt
feinstes Leder, eine Shimano-Ultegra-Schaltung mit 20 Gängen erleichtert das
Vorwärtskommen.
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In jedem Detail der Rennrad-Studie finden sich starke Bezüge zum neuen Range Rover Evoque. So haben die Designer den Rahmen ebenso strömungsgünstig
geformt wie die Karosserie des Geländewagens. - und Evoque-Logos
am Rahmen des Rennrads harmonieren mit seinen schwarzverchromten
Oberflächen des Antriebs und der Bremsanlage.
Quelle: Land Rover
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